Das Department for Homeland Security investiert ca. 1.2 Millionen US-$ in die Sicherheit von Open-Source Software. Damit soll die Sicherheit offener Software verbessert werden.

Im Ergebnis soll das System dem Aufbau einer Datenbank für sicherheitskritische Fehler in weit verbreiteter OSS dienen, die für alle Entwicklern bei der Verbesserung ihrer Software frei zugänglich sein soll. In der Liste der analysierten Software finden freie Projekte wie der Linux-Kernel, Firefox, BIND, Ethereal, KDE, FreeBSD, OpenBSD, OpenSSL, MySQL und Apache namentliche Erwähnung.
Quelle: pro-linux

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Januar 12, 2006 at 8:54 am by Frank
Category: Allgemein
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