RFID-Chips sind schon lange in vielen Waren z.B. im Supermarkt zu finden. In einem ersten Feldtest gibt es schon einen Supermarkt, der die Kassierer einspart – dank RFID. In vielen Staaten gibt es die Chips schon als Implantate für Haustiere – jetzt gibt es auch die erste Firma, die ihren Mitarbeitern RFID’s implantieren lässt. Nur mit denen ist der Zutritt in das gesicherte Datenzentrum der Firma CityWatcher.com möglich.
Wobei auch hier mal wieder die echte Sicherheit auf der Strecke bleibt. So wurde vor einiger Zeit nachgewiesen, daß ein Tüftler lediglich die Bauteile eines alten Handys benötigt, um ein Gerät zu bauen, welches RFID-Transponder in einer Entfernung von bis zu 2 Metern auslesen und manipulieren kann.











