Happy Towel Day and a very special towel day, as 25 + 05 + 12 = 42.
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Der aus dem Film The Blues Brothers bekannt gewordene Bassist Donald “Duck” Dunn ist heute im Alter von 70 Jahren gestorben. Sein langjähriger Freund Steve “The Colonel” Cropper (bekannt geworden als Gitarrist in The Blues Brothers) hat heute auf seiner Facebook-Seite die tragische Mitteilung gemacht. “Heute habe ich meinen besten Freund verloren und die Welt verlor den besten Bassisten, der je gelebt hat”, schrieb Cropper.
Zum Gedenken hier ein Link zu wohl seinem allgemein bekanntesten Auftritt – “Everybody Needs Somebody To Love” mit den Blues Brothers im gleichnamigen Film.
Die halb wahre Neuigkeit ist: Es gibt bald einen neuen Film mit allen Stars des Monty Phyton Flying Circus. Leider sind die britischen Komiker nur akustisch zusammen in einem neuen Film. Absolutely Anything soll der neue Film heissen, der über einen Mann handelt, der – durch außerirdische Kräfte – absolut alles machen kann, was ihm in den Sinn kommt.
Der Film wird teilweise computeranimiert sein. Alle Aliens kommen aus dem Computer, und diesen leiht die Monty Phyton Truppe ihre Stimmen. Bleibt für uns zu hoffen, daß auch die passenden Synchronsprecher genommen werden – und nicht wie bei vielen Produktionen heutzutage aufs Geld-sparen zu lasten der Synchronisation geachtet wird.
Nachdem die beiden Kinofilme recht gut angekommen waren, versucht sich der amerikanische Sender ABC jetzt an einem sogenannten “reboot” der Erfolgs-Serie aus den 1970er Jahren. Was wohl die wenigsten wissen (und auch in den Medien quasi nicht zu finden ist): ABC versuchte bereits 1988 eine Neuauflage der Serie, aber der Versuch wurde bereits bei den Castings abgebrochen.
Gerüchten zufolge soll Chuck Norris heute Geburtstag haben. Naja, wir alle wissen, daß das nicht stimmt.
Der Geburtstag feiert heute den Chuck-Norris-Tag.
Bevor demnächst dank Roland Emmerich wieder Weltuntergangsfanatiker durch das Netz wandern, hier ein kleiner Hinweis:
Roland Emmerich bezieht sich bei seinem Film 2012 unter anderem auf den Kalender der Maya, welcher angelich im Dezember 2012 “abläuft” (oder so). Dies ist jedoch völliger Quatsch (aka “fiktion”).
Der Maya-Kalender verwendet in der sogenannten Langen Zählung ein Rundensystem, welches ein modifiziertes 20er System verwendet. Dieser Kalender beginnt (bzw. begann) jedoch nicht bei 0.0.0.0.0 oder 1.0.0.0.0, sondern bei 13.0.0.0.0. (3114 v Chr). Da das Rundensytem bis 20 geht, wurde 1.0.0.0.0 im Jahre 2720 v Chr erreicht. Zwar wird 13.0.0.0.0 im Dezember 2012 erneut erreicht, allerdings war dieses Datum 3114 v Chr laut dem “normalen” Maya-Kalender 4 Ahau 8 Cumku, im kommenden Jahr 2012 n Chr 4 Ahau 3 Kankin.
Alles klar soweit?
Gerade frisch im Kino: Wil Smith als Robert Neville in der gleichnamigen Verfilmung von Richard Mathesons Science-Fiction / Horror Roman aus dem Jahr 1954.
Die erste Verfilmung des Romanes hieß The Last Man On Earth mit Vincent Price in der Hauptrolle. Der Originalfilm kann unter anderem offiziell bei publicdomaintorrents.com via Bittorrent heruntergeladen werden.
Bereits gestern ist der Schöpfer der bekanntesten Cartoonfiguren Tom und Jerry, Die Jetsons und Scooby Doo im Alter von 95 Jahren gestorben.
Joseph Barbera gründete zusammen mit William Hanna 1955 die Hanna-Barbera-Studios, die die bekannten Cartoons produzierten.
Am 21. Juli 1999 kündigte Bungie Studios zusammen mit Steve Jobs auf der Macworld die Veröffentlichung eines neuen Computerspiels – Halo – für Windows und Mac OSX für Mitte 2000 an. Mitte 2000 jedoch kaufte Microsoft Bungie Studios auf und damit wurde Halo mehrfach verschoben – bis es dann Ende 2001 tatsächlich veröffentlicht wurde.
Und wie bei “Täglich grüsst das Murmeltier” bekommen wir nun ein neues Deja-Vu. Anfang 2005 wurde beschlossen, das Spiel Halo zu verfilmen. Als Kinostart wurde Mitte 2007 angekündigt. Mittlerweile haben wir schon Ende 2006 und gerade wurde bekannt gegeben, daß die Filmproduktion erstmal eingefroren wurde. Nach dem Spiel kommt also auch der Film – verspätet.
Tagged Kino
Der mit Hilfe der freien 3D-Modellierungssoftware Blender erzeugte Film Elephants Dream ist ab sofort zum download (z.B. Bittorrent) verfügbar.

In etwas mehr als nur 7 Monaten hat ein Team aus 6 Künstlern zusammen mit Montevideo und der gemeinnützigen Blender Foundation den freien Kurzfilm Elephants Dream fertiggestellt. Der Kurzfilm wurde mit der 3D-Software Blender animiert, modelliert und gerendert.
Da die kompletten Produktionsdaten zum Film frei verfügbar sind kann man Elephants Dream wohl den ersten Open Source Animationsfilm nennen.