Bei manchen Entwicklern gehts immer schneller. WordPress 2.2.1 ist seit knapp nem Monat raus, Zeit also, mein 2.1.1 mal endlich zu aktualisieren.
Das Upgrade ging gewohnt einfach, das mehrfach angemahnte Backup war mal wieder nur zum Training gedacht. Neue Dateien einspielen, upgrade.php, fertig ist die neue Version.
Insgesamt wurden über 40 Bugs gefixt – daher ist ein Upgrade klar zu empfehlen.
Mal wieder ein starkes Plugin für den Firefox. FoxLingo ist ein Auto-Übersetzer für den gestressten Surfer. Über mir bisher noch unbekannte Übersetzungs-Tools kann FoxLingo auch problemlos auf Knopfdruck eine gerade besuchte, japanische Webseite locker ins Deutsche übersetzen.
Vor knapp einer Woche ist WordPress in Version 2.1 erschienen. Viele bugfixes, ein paar Neuerungen – und die Ankündigung, ab jetzt mehrmals pro Jahr neue Major-Release freizugeben.
Version 2.0 soll noch bis 2010 weiter gepflegt werden – dies beinhaltet natürlich alle notwendigen Bugfixes. Version 2.2 hat sogar schon ein Release-Datum: der 27. April 2007.
Wer eine Multimedia-Tastatur unter Linux besitzt und nicht GNOME oder KDE verwendet, kann meißt nicht auf die zusätzlichen Tasten seiner Tastatur zugreifen. Abhilfe schafft da ein Tool namens ESE Key Daemon. Das Programm läuft auf Kernel 2.6 im Userspace und stellt die zusätzlichen Tasten via Daemon zur Verfügung.
Installation und Einrichtung ist recht einfach.
Da musste ich neulich einen neuen Email-Server aufsetzen, so mit allem drum und dran. Sah auf den ersten Blick für mich etwas komplex aus; SMTP-Server, IMAP und POP3 via TLS/SSL, SMTP-AUTH, Webmail via HTTPS … und das ganze am besten in ner Stunde fertig.
Ganz so schnell hab ichs zwar nicht geschafft, es war dann aber doch einfacher als ich gedacht hatte.
Realisiert habe ich das ganze mit einer Fedora Core 5 – übers vorhandene yum konnte ich problemlos alle benötigen Programme installieren: sendmail als SMTP-Server, Dovecot für IMAP und POP3, Cyrus-SASL für die Authentifizierung, Apache mit Squirrelmail für Email-via-Web, OpenSSL für die Sicherheit drumherum. Und vorsichtshalber habe ich auch einen Mailman mit vorbereitet, falls ich in den kommenden paar Wochen mal nach einem Dingsbums für Mailinglisten gefragt werde.
Und so gehts…
Nein, bei FreeSBIE handelt es sich nicht um eine dieser Scheiben, die in den 80er Jahren stark verbreitet waren, sondern um eine auf FreeBSD basierende Live-CD. Also im Prinzip ja doch eine Scheibe.
FreeSBIE wird laut blog vermutlich in der kommenden Woche als Version 2.0 erscheinen. Die neue Version unerstützt damit endlich FreeBSD 6, genauer gesagt 6-2-RELENG (sobald diese freigegeben wurde). Das interessanteste an FreeSBIE ist die Möglichkeit, alle Benutzereinstellungen auf einen USB-Stick zu sichern. Na klar, das können zwar mittlerweile auch andere Live-CDs. FreeSBIE hat aber den netten Vorteil, daß ich diese gesicherte Config nicht händisch einladen muß.
Es genügt, während des bootens der Live-CD den USB-Stick mit der entsprechenden Config eingesteckt zu haben. Beim Systemstart werden dann (fast) alle Desktop- und Benutzereinstellungen automatisch wiederhergestellt.
Linux bietet eine sehr schöne Möglichkeit die Nutzung des Swap’s direkt zu beeinflussen. Der Kernel kann angewiesen werden, Programme die zwar noch laufen, aber nur wenig benötigt werden, aus dem RAM in den Swap zu schreiben, um somit den Hauptspeicher wieder frei zu geben.
Zum tunen muß man lediglich eine Zahl zwischen 0 und 100 per echo in die virtuelle Datei /proc/sys/vm/swappiness hineinschreiben. Je höher die gewählte Zahl, desto mehr wird Linux swappen. Standardmäßig ist der Kernel auf einen Wert von 60 eingestellt. Kernel 2.6-Maintainer Andrew Morton sagte in einem Interview, er habe sein swappiness auf 100 stehen:
“My point is that decreasing the tendency of the kernel to swap stuff out is wrong. You really don’t want hundreds of megabytes of BloatyApp’s untouched memory floating about in the machine. Get it out on the disk, use the memory for something useful.”
Neulich im LinuxUser gelesen, gleich mal ausprobiert. Nette Sache.
Eigentlich bin ich nicht so der rechte Fan von Wikis (mal abgesehen von Wikipedia), dieses Wiki ist jedoch recht interessant. Der Haupteinsatz ist wohl eine Art privates Wiki zum Mitnehmen. Es wird weder ein Webserver noch irgendeine andere Installation benötigt – lediglich ein Javascript-fähiger Browser. Damit kann man es wohl als einen Notitzblock mit Wiki-Eigenschaften nennen.
Einfach mal ausprobieren.
| If you can read this, thank your sysadmin
Zum siebten Mal wird heute, am letzten Freitag im Monat Juli, der Sysadmin-Day gefeiert. Damit ist heute der Tag, an dem Anwender den Sysadmins danken sollen, daß “der Drucker druckt, das Netzwerk netzt und der Rechner rechnet“. Wer tatsächlich feiern will fährt heute Abend einfach nach Hamburg, zur deutschen Sysadmin-Day-Party. |
| Die Multimedia-Player-Live-CD für die Hosentasche ist nach 3jähriger Entwicklungszeit nun auf Version 1.0 vom Team freiegegeben worden. |
Bei GeeXboX handelt es sich um Linux Live-CD, die ausschließlich auf Multmedia-Wiedergabe ausgerichtet ist. Neben DVDs, VCDs und SVCDs werden auch fast alle bekannten Live-Streams, Video- und Audioformate sowie eine hohe Anzahl von Audio-, Video- und DVB-Hardware unterstützt.
Als nettes Feature gibt es neben den fertigen ISOs auch einen ISO-Generator, der eine eigens angepasste Version der GeeXboX erzeugt.