| Die öffentlich Rechlichen sollten mit den GEZ-Gebühren mal ein paar Mathelehrer einstellen – oder zumindest ein paar Taschenrechner kaufen.
http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/schwarzfahrt100.html |
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| Die öffentlich Rechlichen sollten mit den GEZ-Gebühren mal ein paar Mathelehrer einstellen – oder zumindest ein paar Taschenrechner kaufen.
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Leider fehlt mir in letzter Zeit eben die Zeit um mal wieder in Ruhe was zu posten. Wenn ich mal Zeit habe, hab ich nur nen Handy (zwar mit flatrate). Und leider bringt WordPress noch keine eigene, mobile Admin-Oberfläche mit.
Habe zwar ein paar vielversprechende Plugins gefunden, leider läuft es bei denen aber darauf hinaus, dritten quasi Zugriff auf meinen Blog (durch irgendwelche Hintertürchen) zu geben.
Habe jetzt mal “WPhone” laufen, da fehlt mir aber die möglichkeit, Bilder hochzuladen. Hat jemand vielleicht ein paar bessere Tips für mich? Eventuell ein Java-Programm für mobile Geräte ?
Nächstes Problem ist, daß ich mit meinem Handy wohl nur “kurz-blogging” machen kann, da der Speicher für das Eingabefenster recht klein gehalten ist …
Das sollte die SPD mal schön ausnutzen. Ausgerechnet Politiker der hart arbeitenden CDU/CSU-Fraktion regen sich über die hohe Abfindung des ehemaligen Arcandor-Chefs auf.
„Das ist völlig daneben. Es stellt das Leistungsprinzip auf den Kopf“, sagte Michelbach (CSU)
„Dafür habe ich absolut kein Verständnis“, sagte Angela Merkel (CDU)
Wenn man dazu noch kurz vor der Wahl in den Medien so liest, was alles vor der letzten Wahl versprochen und was alles tatsächlich umgesetzt wurde … ist klar, daß diese Damen und Herren in der Privatwirtschaft längst arbeitslos wären.
Die Rheinische Post schreibt heute
So soll künftig Fäkalsprache verboten sein, Vergleiche mit Tieren sind dann genau so tabu wie sich über die Kandidaten oder ihre Schwächen lustig zu machen – was für den Jury-Bohlen fast einem kompletten Sprechverbot gleichkommt.
Bedeutet ja wohl, daß Bohlen zu 100% Mist ablässt, wenn er den Mund aufmacht.

Man sollte doch meinen, die Hotline-Mitarbeiter sind mittlerweile etwas besser geschult. Immerhin gab es in der Vergangenheit immer wieder mal Meldungen über die Unfähigkeit und – sein wird mal ehrlich – Dämlichkeit dieser Mitarbeiter.
Scheinbar hat sich dazu bisher nichts geändert. Die Damen und Herren am Telefon sind nach wie vor nicht in der Lage, eine Auskunft über ihren Arbeitgeber zu geben, Ausdrucksweise sowie Feingefühl weden beim Einstellungsgespräch wohl explizit ausgeschlossen. Heute morgen hatte ich ein kurzes Gespräch mit dem grünfarbigen Mobilfunk-Anbieter.
Am 15. August 1977 wurde vom Big Ear Radio Observatory das bisher merkwürdigste Radiosignal aus den Tiefen des Universums aufgefangen. Als ein Mitarbeiter das Signal auf einem Computerausdruck sah, schrieb er spontan “Wow!” an den Rand und gab so dem Signal seinen Namen.
Das Signal wurde auf einer Bandbreite von weniger als 10 kHz gemessen, allerdings sehr nahe an einer Frequenz, die vom Hyperfeinstruktur-Übergang des neutralen Wasserstoffs im Universum erzeugt wird. Allerdings war das Signal ungewöhnlich Intensiv. Da das Big Ear Radioteleskop auf den Himmel fixiert war, und sich daher mit der Erdroration mitbewegt hat, musste ein solches Signal in der Intensität ansteigen und sich ab einem bestimmten Punkt wieder abschwächen. Genau das ist bei dem WOW-Signal nachvollziebar gewesen – es war etwa 72 Sekunden lang und etwa 50mal stärker als das Hintergrundrauschen.
Es ist sehr unwahrscheinlich daß es sich bei diesem Signal um eins von der Erde gehandelt hat. Ebenso unwahrscheinlich ist es, daß es natürlichen Ursprunges ist.
Im Dezember 2008 wurde ein weiteres “WOW”-Signal aufgefangen. Diesesmal vom Optical SETI Project, welches nicht im Radio- sondern im Lichtbereich (sowohl für Menschen sichbar als auch im ulravioletten/infraroten) nach Hinweisen auf ausserirdisches Leben sucht. Der Grund dafür liegt auf der Hand: mit Laserimpulsen (bzw. Lichtwellen) würden sich etwa 500.000 mal mehr Informationen versenden lassen, als bei einer Radiowelle – einfach aus dem Grund weil die Wellenlänge des Lichtes etwa 500.000 mal kürzer ist. OSETI ist deshalb der Meinung, daß ausserirdische Intelligenzen eher Laserimpulse für die Kommunikation nutzen würden. Auf jeden Fall hat das OSETI Project ebenso wie das echte WOW ein um ein vielfach höheres Signal aufgefangen, welches sich nicht wiederholt hat. Ein irdischer Ursprung ist nahezu ausgeschlossen.

Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden, genauer gesagt in Amsterdam, gibt es bei Jugendlichen scheinbar ein neues Hobby: Smart schmeissen (Smart smijten). Die Jugendlichen befördern dabei Smart`s, die nahe an den dortigen Kanälen geparkt sind, kurzerhand in selbigen. Für die Autos bedeutet das natürlich direkt einen Totalschaden.
Gefunden beim Telegraaf
Titanic ist ja bekannt dafür, daß es teilweise extrem satirisch agiert und dass auch teilweise einzelne Hefte kurz nach Veröffentlichung zensiert werden.
Einen sehr schwarzen “gag” finde ich persönlich die URL des RSS Feeds von Titanic. Ich verzichte mal darauf den Link hier zu posten und verweise einfach auf das RSS-Symbol oben links auf dieser Seite.