Ob der bekannte Teddybär tatsächlich in den Geschichen sowas wie einen Geburtstag hat kann ich leider nicht sagen, tatsache ist jedoch, daß heute vor 82 Jahren, am 14. Oktober 1926, das Buch “Winnie-The-Pooh” des britischen Schriftstellers Alan Alexander Milne. Veröffentlicht wurde das Buch übrigens vom Londoner Verlag Methuen & Co, der auf Veröffentlichungen im Bereich Theater und Dramen spezialisiert ist.
Wie der Bär, der ursprünglich Edward Bear hieß, zum Namen Pu der Bär (bzw. Winnie The Pooh) kam, ist sehr ausführlich im dazugehöriem Artikel bei Wikipedia beschrieben.
Irgendwie kam mir das doch recht spanisch heute morgen vor, als ich im Radio die Nachricht hörte, daß das “WWW” heute 15 Jahre alt werden sollte.
Dabei hatte ich die ganze Zeit eher das Jahr 1990 im Kopf, als Tim Berners-Lee vom CERN zwei NeXT-Systeme bekommen hatte. Auf dem einen entwickelte er den Server, auf dem anderen den Client. Ende 1991 gab es schon eine ganze handvoll Webserver und -Nutzer – Server und Client wurden (via FTP und Gopher) immer mehr herntergeladen.
Aber wie kommt dann jemand auf die Idee, der 30. April 1993 wäre die “Geburtsstunde” des WWW? Pures kommerzielles Interesse: Niemand anders als der IT-Branchenverband Bitkom hat den heutigen Tag zum Geburtstag des WWW erklärt. An diesem Tag hat Tim Berners-Lee die libwww für private und kommerzielle Nutzung freigegeben. Und dies hautpsächlich wohl nur, weil das CERN keine Verwaltung für den Verkauf von Software-Lizenzen hatte.
Auf einem Arbeitsplatz bei uns in der Firma tauchte vorhin das folgende Fenster auf.
Das Interessanteste an der Angelegenheit ist die Tatsache, daß der Rechner durch die Mittagspause die letzte halbe Stunde überhaupt nicht genutzt wurde …
Die Partei irrt nie. Sollte die Partei sich einmal irren, wird die Vergangenheit dementsprechend “korrigiert”, so daß die Partei letztenendes doch immer Recht hatte. (frei zitiert aus “1984“)
Zumindest an ein “Mein Navi irrt nie” hat wohl eine Frau aus Deutschland geglaubt. Die hat sich beim Einprogrammieren des Zieles nur ein ganz klein wenig vertan. Putgarten trug Sie als Zielort ein und landete natürlich auf der Insel Rügen.
Dummerweise wollte Sie eigentlich nach Puttgarden, welches bekanntlicherweis auf der dänischen Insel Fehmarn liegt. Und das ist 359 Kilometer von Putgarten entfernt.
Über einen News-Ticker bin ich auf folgende Meldung gestossen:
Microsoft will Web-User mit neuem System zwingen, Werbung anzusehen
[...]
Zudem können Werbungen dann nicht mehr von Programmen herausgefiltert und automatisch geschlossen oder ausgeblendet werden.
[...]
Genau. Ebenso ist die XBox360 ja gegen sämtliche Hackerangriffe immun.
| Neulich fiel mir folgendes in der örtlichen Drogerie auf.
Hmmm … Verhütungsmittel? Wusste gar nicht, daß man über die Ohren schwanger werden kann … |
Das hat sich das 9jährige Mädchen aus Braunschweig wohl nicht so gedacht.
Nach einem Streit mit Ihrer Mutter über das Aufräumen des Kinderzimmers hielt das beleidigte Kind einen Zettel mit einem Hilferuf nach der Polizei an Ihr Fenster. Passanten reagierten sofort und alarmierten die nächste Polizeidienststelle. Die rückte auch prompt an – Polizisten und die Mutter stauten nicht schlecht als sich herausstelle, daß das Mädchen lediglich nicht ihr Zimmer aufräumen wollte.
Die Polizisten überzeugten das Mädchen schließlich von der Notwendigkeit des Aufräumens und kontrollierten sogar 2 Stunden später den ordnungsgemäßen Zustand des Zimmers.
Quelle: dcrs.de
Manche Leute sind ja wohl entweder sehr verwirrt, oder sie schlafen Montags morgens noch. Nach dem Aufstehen meine ich. Genaugenommen wenn sie im Zug sitzen und mit ihrem MP3-Player hantieren.
Da saß mir doch vorhin jemand gegenüber und hantierte mit dem kleinen Player. Ah ja, Batterie scheint leer zu sein. Tasche auf, neue Batterie rausgekramt. Gerät umgedreht. Wie geht das nochmal auf? Schieb … drück … klick, offen.
Jetzt kommts. Alte Batterie rausnehmen. Alles klar. Neue Batterie rein. Äh … aber wie rum? So rum? Nee, anders rum? Hmm … irgendwo gibts doch bestimmt sone kleine Zeichnung …. ?
Bei symlink bin ich über den Artikel DVDs sind auf den Hund gekommen auf den folgenden witzigen Kommentar gestossen.
Dies ist erst der Anfang. Die US-Amerikanische Zollbehörde experimentiert bereits mit sogenannten Faserhunden. Faserhunde (fibre dogs) können die Übertragung von MPEG-frames durch Glasfaserkabel erschnüffeln.