Thessas Geburtstagsparty in HH

Wieder hat jemand bei Facebook zu einer Geburtstagsparty eingeladen, wieder hat dieser jemand die Einladung schlicht und einfach falsch veröffentlicht. Nach einem halben Tag haben sich mehr als 7000 Personen für die Party angemeldet, die Medien berichten von insgesamt 16.000 Anmeldungen (obwohl diese Zahl konkret nirgends auftaucht).

Und wieder ist ein Datenschutzbeauftragter in den Medien, der offensichtlich ohne Ahnung von der Materie zu haben, laut am meckern ist:

Moritz Karg, Referent für Datenschutz im Internet der Verbraucherzentrale des Landes Schleswig-Holstein sagt: “Das ist das perfekte Beispiel dafür, dass Facebook beim Datenschutz schlampt.” Falsche Grundeinstellungen, die bei der Eröffnung eines Accounts aktiviert seien, würden solche Lücken im Datenschutz noch befördern. “Deshalb kann man einer 16-Jährigen gar keinen Vorwurf machen. Es ist generell ein Problem, wenn Minderjährige ein solches Netzwerk nutzen.” (Quelle: welt.de)

Scheinbar hat sich Herr Karg mal die Veranstaltungsseite bei FB nie angesehen. Oder er hat sie nicht gelesen. Genauso wenig wie Thessa aus Hamburg sie nicht gelesen hat. Denn auffälliger und einfacher kann man sowas doch gar nicht mehr darstellen: